Webagentur für Handel & E-Commerce
Mehr verkaufen. Online. Rund um die Uhr.
Vom kleinen Boutique-Shop bis zum skalierbaren B2B-Katalog – wir finden E-Commerce-Agenturen mit nachgewiesenen Shop-Projekten.
Was Ihre Branche braucht
Typische Anforderungen in Ihrer Branche
- Professioneller Online-Shop
- Zahlungsabwicklung & Versandintegration
- Produktkonfigurator
- B2B-Katalog mit Kundenpreisen
- Amazon / Etsy-Ergänzung durch eigenen Shop
Typische Projekte
Was suchen Unternehmen aus Ihrer Branche?
- Online-Shop
- Shop-Relaunch & Migration
- Marktplatz-Plattform
Passende Leistungen
🛒 Online-Shop →Warum der eigene Online-Shop mehr wert ist als ein Marktplatz-Listing
Amazon, Etsy und eBay sind starke Verkaufskanäle – aber wer ausschließlich dort verkauft, baut auf fremdem Boden. Provisionen von 10 bis 20 Prozent pro Verkauf, keine eigenen Kundendaten, kein eigenes Markenimage und jederzeit drohende Konto-Sperrungen: Händler, die sich zu stark auf Marktplätze verlassen, sind dauerhaft abhängig. Ein eigener Online-Shop – realisiert mit Shopify, WooCommerce oder Shopware – gibt Händlern die volle Kontrolle: über Preise, Kundendaten, Produktdarstellung und Marketingkanäle. Laut Statista erzielt der deutsche E-Commerce-Markt 2025 über 100 Milliarden Euro Umsatz – der Großteil davon über eigene Shops etablierter Händler, nicht über Marktplätze.
Shopify, WooCommerce oder Shopware: Das richtige System wählen
Die Systemwahl ist die wichtigste Entscheidung beim Online-Shop-Aufbau – und sie hängt von Produktanzahl, Budget und internem Know-how ab. Shopify ist ideal für schnellen Start ohne IT-Kenntnisse, hat aber monatliche Kosten und eingeschränkte Individualisierbarkeit. WooCommerce (auf WordPress-Basis) ist flexibel und kostenlos in der Grundinstallation, braucht aber technisches Verständnis für Pflege und Updates. Shopware ist die stärkste Option für mittelgroße bis große B2B- oder B2C-Händler mit komplexen Anforderungen – und Made in Germany. Die falsche Systemwahl kostet teuer: Eine spätere Migration ist aufwändig und fehleranfällig. Eine erfahrene E-Commerce-Agentur analysiert die Anforderungen und empfiehlt das passende System – ohne Eigeninteresse an einem bestimmten Anbieter.
Was eine professionelle E-Commerce-Agentur von einer normalen Webagentur unterscheidet
Nicht jede Webagentur ist für Online-Shops geeignet. E-Commerce braucht spezifisches Know-how: Zahlungsabwicklung (Stripe, PayPal, Klarna), Versandanbindung (DHL, DPD, Sendcloud), Steuerrecht (OSS-Verfahren, Kleinunternehmerregelung), DSGVO-konforme Bestellprozesse und Performance-Optimierung für große Produktkataloge. Agenturen ohne Shop-Erfahrung bauen technisch ansprechende Websites – aber keine funktionierenden Shops. Fehler in der Checkout-Strecke oder Zahlungsintegration kosten direkt Umsatz. WebVerbunden vermittelt ausschließlich Agenturen mit nachgewiesenen E-Commerce-Projekten und konkreten Referenzen.
Wie WebVerbunden die passende E-Commerce-Agentur findet
Händler und Marken beschreiben ihr Vorhaben einmal im strukturierten WebVerbunden-Planer: Produktkategorie, Anzahl der Artikel, gewünschtes System (falls bereits bekannt), Budget und Zeitplan. WebVerbunden gleicht das Briefing mit geprüften E-Commerce-Agenturen ab, die nachweislich Shops in der relevanten Größenklasse realisiert haben – für Shopify, WooCommerce, Shopware oder individuelle Lösungen. Das Ergebnis: Kontakt zu ein bis drei passenden Agenturen. Kostenlos, unverbindlich, DSGVO-konform.
Passende Website-Funktionen
Typische Funktionen für Handel & E-Commerce
Häufige Fragen
Fragen zur Webagentur-Suche für Handel & E-Commerce
Was kostet ein professioneller Online-Shop?
Ein einfacher Online-Shop auf Shopify oder WooCommerce kostet 2026 in der Regel zwischen 3.000 und 8.000 Euro in der Entwicklung. Shops mit individuellem Design, komplexer Produktlogik, B2B-Funktionen oder Shopware-Basis liegen bei 8.000 bis 25.000 Euro. Hinzu kommen laufende Kosten: Hosting (20–100 Euro/Monat), Systemlizenz (Shopify ab 29 Euro/Monat), Zahlungsanbieter-Gebühren (1,5–3 % pro Transaktion) und ggf. Wartungsvertrag. Unsere Blogartikel-Seite erklärt alle Kosten im Detail.
Shopify oder WooCommerce – was ist besser für meinen Shop?
Shopify ist besser, wenn Sie schnell starten wollen, wenig technisches Know-how haben und monatliche Kosten akzeptieren. WooCommerce ist besser, wenn Sie maximale Kontrolle wünschen, bereits eine WordPress-Website haben und bereit sind, sich mit Updates und Plugins zu befassen. Für Shops ab 5.000 Artikeln oder mit komplexen B2B-Anforderungen ist Shopware oft die richtigere Wahl. Eine erfahrene Agentur empfiehlt das System nach Ihren konkreten Anforderungen – und nicht nach eigenen Präferenzen.
Wie lange dauert die Entwicklung eines Online-Shops?
Ein einfacher Shop mit bis zu 100 Produkten ist in vier bis acht Wochen realisierbar. Komplexere Projekte mit individuellen Funktionen, Produktkonfiguratoren oder Schnittstellenanbindungen dauern drei bis sechs Monate. Entscheidend für den Zeitplan: Wie schnell liefert der Händler Produktdaten, Bilder und Texte? Fehlende Inhalte sind der häufigste Grund für Projektverzögerungen.
Brauche ich für meinen Online-Shop eine gesonderte DSGVO-Beratung?
Ja, DSGVO-Konformität ist im E-Commerce Pflicht – und geht über die normale Website hinaus: Bestellprozesse müssen datenschutzkonform gestaltet sein, Zahlungsanbieter benötigen Auftragsverarbeitungsverträge, und Tracking-Tools (Google Analytics, Meta Pixel) dürfen nur mit ausdrücklicher Einwilligung laufen. Eine gute E-Commerce-Agentur integriert DSGVO-Anforderungen von Anfang an – nicht als nachträgliches Pflaster.
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